Unsere pädagogische Vision

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Teamfähigkeit
Wir sehen Teamfähigkeit als eine Schlüsselkompetenz, die wir LehrerInnen unseren Kindern vermitteln, indem wir sie vorbildhaft vorleben. Wir Lehrerinnen sehen uns nicht als Klassenlehrerinnen im engeren Sinn, sondern als ein Teil der VS Mönchdorf – gleichberechtigt und auf Augenhöhe begegnen wir den Kindern und deren Eltern mit ihren individuellen Bedürfnissen. In pädagogischen Gesprächen (auch konstruktiver Kritik), kollegialen Hospitationen, und der Entwicklung von gemeinsamen Unterrichtssequenzen und gemeinsamen Aktivitäten und Projekten deklarieren wir uns als Teamplayer.

Individualisierte Förderung/Personalisiertes Lernen


Die Individuellen Voraussetzungen jeden Kindes bilden die Basis auf der wir unsere schulische Förderung aufbauen. Diesbezügliche Informationen holen wir in Eltern-, Kinder- und Nahtstellen-gesprächen sowie in der genauen Beobachtung der Kinder ein.

 

Soziale Kompetenzen
Dem Erlernen der Sozialkompetenzen geben wir Zeit und Raum. Wir legen die Verantwortung für ritualisiertes Unterrichtsgeschehen in die Hände der Kinder (Morgenkreis). Hier schaffen wir auch Raum für Diskussion/Argumentation und Konfliktbearbeitung. Im jahrgangsübergreifenden Unterricht legen wir großen Wert auf unterschiedlichen Sozialformen und reduzieren Vergleich und Wettbewerb auf ein Mindestmaß. Wir schaffen die Voraussetzung für einen wertschätzenden Umgang mit Mensch und Natur.

 

Sprachsensibler Unterricht

Wir unterscheiden zwischen Alltags-, Schul- und Fachsprache. Die Kinder werden angeleitet, sich je nach Situation angemessen ausdrücken zu können. Ein schulisches Fachvokabular ist uns ebenso wichtig, wie eine kindgerechte und authentische Erzählung in der Alltagssprache des Kindes.

 

Neue Lern- und Lehrformen
Wir setzen auf zeitgemäße Unterrichtsmethoden, abwechslungs-reiche Lernformen und den Einsatz neuer und ansprechender Unterrichtsmittel (Computer, Tablets, aktuelles Anschauungsmaterial)

 

Kreativität und Fantasie

Wir regen die Kinder zum Denken an, lassen ihnen dabei jene Freiheit, die auch Fehler zulässt und wertschätzen die Originalität ihrer Arbeiten.

Eigenständigkeit und Forschergeist

Durch Anregung statt genauer Anleitung führen wir die Kinder zu selbständigen Denk- und Lernprozessen und erlauben individuelle Lösungen und Vorgehensweisen. 

 

Vermittlung von Freude und Begeisterung

Spielerische Lernformen geben den Kindern Freiraum für ihr Lernen. Sie erleben, dass Lernen Freude und Sinn macht - wir schaffen die Voraussetzung für personalisiertes Lernen.

Ressourcen der Schule und der Umgebung
Wir nutzen die Ressourcen der Schule und ihrer unmittelbaren Umgebung für sportliche, soziale, kulturelle, religiöse und gemeinschaftsförderliche Aktivitäten.

 

Struktur und Klarheit

Klar strukturierte Arbeitsweisen und Rituale geben den Kindern sowohl Halt im Lernalltag erlauben aber gleichzeitig den Forschergeist und die Interessen der Kinder zu wecken.

 

Professionelle Beratung

Wir haben keine Scheu, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Gute Zusammenarbeit mit der Beratungslehrerin, dem FIDS (Erstellung von Förderplänen), der Lernstandsdiagnostikerin, der Schulpsychologie, dem schulärztlichen Dienst, der Sozialarbeit und der Jugendhilfe nehmen wir im Hinblick einer optimalen Förderung der Kinder in Anspruch.

 

Verantwortung der Eltern
Die Eltern wissen, dass sie eine besondere Verantwortung für die Erziehung und Versorgung ihrer Kinder haben. Das LehrerInnenteam unterstützt, begleitet und ergänzt sie dabei pädagogisch professionell, jedoch entbindet sie damit nicht ihrer Verantwortung.

 

Guter Unterricht – „schulfremde“ Bedürfnisse der Kinder

Neben unserem Kerngeschäft von gutem Unterricht (Erlernen der Kulturtechniken) nehmen die zentralen Bedürfnisse der Kinder nach Dingen „außerhalb des Unterrichts“ (Bewegung, Kreativität, Musik, Spiel, Feier, Freizeitaktivitäten, Ruhe) einen großen Stellenwert ein. (Gestaltung von Festen und Feiern, Lehrausgängen und Projekten)